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Schädlingsbekämpfung

Vor ca. 1o.ooo Jahren haben die Menschen begonnen, Pflanzen zu kultivieren. Die Schädlinge fanden Gefallen an den Pflanzen auf den Feldern, da die Pflanzen auf engem Raum begrenzt waren und die Schädlinge sich satt fressen konnten. Somit wurde "Schädlingsbekämpfung" ein Thema für die Menschen. Ob es sich dabei um Ratten, Mäuse, Spinnmilben, Läuse oder andere Schädlinge handelte war egal, denn sie alle vernichteten die Ernte. Die kultivierten Pflanzen waren für die Bauern das Mittel ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die Bevölkerung mit Nahrung zu versorgen. Fiel eine Ernte Schädlingen zum Opfer, führte das zu Hungersnöten, die zum Teil mit dem Tod bezahlt wurden. 

Zur Bekämpfung von Schädlingen gibt es die chemische Keule, deren schädliche Inhaltsstoffe nicht selten auch in die Pflanzen und somit in den menschlichen Organismus übergehen. Daher ist es ratsam, auf natürliche Mittel zurückzugreifen: hier ein paar Tipps

Schnecken mögen Bier, werden von diesem angezogen und ertrinken dann darin (nicht sehr tierfreundlich)

Läuse Marienkäferlarven ernähren sich hauptsächlich von Läusen und fressen diese auf, die Larven gibts im Gartenfachgeschäft

Mäuse es gibt spezielle Mäusefallen

Außerdem gibt es auch pestizidfreie Schädlingsbekämpfung und biologisches Pulver gegen Insekten.

23.3.12 12:29
 


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